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    AFF-CNC Modellbau, ansässig im Bergischen Land, wurde im Jahr 2000 von Andreas Decker gegründet und hat sich  in der internationalen Modellflugbranche etabliert.

     

    Unsere Zielsetzung ist, durch präzise gefertigte und preiswerte Modellbaukästen, dem anspruchsvollen Modellbauer nach kurzer Bauzeit das Flugvergnügen zu ermöglichen.

Mit großer Trauer müssen wir mitteilen dass Andreas Decker am 26.03.2015 an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Der Vertrieb der Modelle geht weiter!

 

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Bernadette (Lebensgefährtin)

Vielen Dank

 

Liebe Kunden

Unsere Kontodaten Haben sich geändert

Sparkasse Wiehl

Iban:DE90 3845 2490 0001 0191 08

BIC: WELADED1WIE

Inhaber: Decker-Planes

Bernadette Schmiedt

 

 

 
Geschrieben von: Webmaster   
Donnerstag, den 09. Januar 2014 um 14:38 Uhr

Mitte der siebziger Jahre brachte die Firma robbe Modellsport den Rasant auf den Markt. Als Kofferraummodell mit 90 cm Spannweite ein Modell für gehobenere Ansprüche. Damals angetrieben mit einem 19er Verbrennermotor war er schon recht zügig unterwegs. Wer die Kiste dann fliegen konnte, (oder auch nicht), und nach mehr Leistung hechelte, baute einfach einen stärkeren Antrieb bis zum 40er Motor mit Resorohr ein.

Mit den heutigen RC- und Antriebskomponenten ist dieses Modelle ohne Probleme mit Elektroantrieb machbar und Leistungsmäßig den Urahnen locker überlegen. Mit freundlicher Genehmigung der Firma robbe Modellsport in Grebenhain haben wir diesen Klassiker aufgegriffen und nach den handgezeichneten Originalplänen, welche uns durch die Firma robbe leihweise überlassen hat, in moderner Bautechnik mit lasergeschnittenen Bauteilen neu aufgelegt.

 
Geschrieben von: Webmaster   
Mittwoch, den 28. August 2013 um 15:20 Uhr

Besonders die ältere Genaration unter den Modellfliegern kennt sie noch, die einfach gehaltenen Spaßmodelle der späten siebziger und frühen achziger Jahre. Die RC- Anlagen jener Jahre hatten endlich einen guten, ziemliche Betriebssicheren Stand erreicht, die Komponenten waren noch relativ groß und über Elektroantrieb dachte kaum jemand nach. Der Aufbau dieser Modelle war zwar üblicherweise nicht sonderlich schwierig aber es gab damals eben nur Bausätze mit gestanzten Teilen welche nicht unerhebliche Nacharbeiten mit sich brachten, oder wer sich traute... der baute ganz nach Plan.

Mit heutigen RC- und Antriebskomponenten sind diese Modelle ohne Probleme mit Elektroantrieb machbar und Leistungsmäßig den Urahnen gleichwertig, wenn nicht sogar überlegen.

Diese Überlegungen brachten uns dazu, den AKRO JUNIOR aufzulegen, er orientiert sich nicht an einem speziellen Modell, sondern lehnt sich an die damals gängigen Vorbilder an.

 
Geschrieben von: Webmaster   
Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 12:01 Uhr

Schon in der Auslegung als Nurflügel unterscheidet er sich deutlich von allen anderen Birdy´s. Entstanden ist der kleine Flieger, weil noch ein kompaktes Modell für den Urlaub her musste, kofferraumfreundlich und universell einsetzbar, deshalb ist der Birdy Flying Wing optional auch mit Elektroantrieb einsetzbar. Für den reinen Segler sind schon sehr kleine Hänge absolut ausreichend. Die geringe Flächenbelastung und die phänomenale Wendigkeit machen es möglich, auf engstem Raum auch noch den geringsten Hangaufwind oder bodennahe Thermik auszukurbeln.

Sollte einmal wirklich nichts gehen nimmt man das mit Magneten gehaltenen Rumpfende ab und ersetzt dieses durch eines mit eingebautem E-Motor, dabei wird auch die elektrische Verbindung Regler/Motor hergestellt. Dann noch einen passenden Lipo eingesetzt damit der Schwerpunkt wieder stimmt und schon kann es wieder losgehen. Für den von uns vorgeschlagenen Antrieb ist ein 2S Akku ausreichend, mit einer GWS-HD 7x3,5 Luftschraube geht es schon richtig gut nach oben. Entscheidend für den einzusetzenden Akku ist das Akkugewicht, lieber mehr Leistung als unnötiges Trimmblei, mit einem ca. 700 mAh Akku sind dabei schon Flugzeiten von über 30 Minuten kein Problem.

 

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